Was ist eine Conversion?
Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Besucher etwas tut, das für das Unternehmen wertvoll ist: ein Kontaktformular absenden, ein Produkt kaufen, einen Termin buchen oder sich für einen Newsletter eintragen. Der englische Begriff bedeutet „Umwandlung“ – aus einem anonymen Besucher wird ein Interessent oder Kunde.
Jede Webseite verfolgt im Kern ein Ziel, und die Conversion ist der messbare Beleg, dass dieses Ziel erreicht wurde. Ohne klare Conversions bleibt eine Seite eine digitale Visitenkarte ohne wirtschaftlichen Nutzen.
Welche Arten von Conversions es gibt
Man unterscheidet meist Makro- und Mikro-Conversions. Eine Makro-Conversion ist das Hauptziel – etwa der Kauf oder die Anfrage. Mikro-Conversions sind kleinere Schritte auf dem Weg dorthin, zum Beispiel das Anschauen einer Produktseite oder der Download eines Leitfadens.
Welche Conversion zählt, hängt vom Geschäft ab. Für einen Dienstleister ist es oft die Anfrage über ein Formular, für einen Shop der Kauf. Diese Ziele sind entlang der Customer Journey verteilt und führen den Nutzer schrittweise zum Abschluss.
Wie man Conversions steigert
Damit aus Besuchern Conversions werden, müssen mehrere Dinge stimmen: ein klarer Call-to-Action, eine überzeugende Landingpage, eine reibungslose Bedienung und Vertrauen. Schon kleine Hürden – ein zu langes Formular, eine unklare Botschaft – kosten Conversions.
Systematisch verbessert wird das über Conversion-Optimierung, oft gestützt auf A/B-Testing. Die zugehörige Kennzahl ist die Conversion-Rate, die den Anteil der Besucher angibt, die konvertieren.