Glossar

Vertriebspipeline

Die Vertriebspipeline ist die visuelle Abbildung aller offenen Verkaufschancen in ihren jeweiligen Phasen – vom Erstkontakt bis zum Abschluss.

Was ist eine Vertriebspipeline?

Die Vertriebspipeline ist die praktische Umsetzung des Sales Funnels im Tagesgeschäft. Sie zeigt auf einen Blick, welche Verkaufschancen gerade in welcher Phase stecken – etwa „Erstkontakt“, „Angebot versendet“ oder „in Verhandlung“. Jeder offene Deal wandert von Phase zu Phase, bis er gewonnen oder verloren ist.

Der Wert liegt im Überblick: Statt sich auf das Bauchgefühl zu verlassen, sieht der Vertrieb, wie viele Chancen offen sind, wo sie stecken und welcher Umsatz realistisch in der Pipe ist. Das macht den Verkaufsprozess steuerbar.

Phasen einer Pipeline

Wie viele Phasen sinnvoll sind, hängt vom Geschäft ab. Eine typische B2B-Pipeline umfasst:

  • Qualifizierung: Passt der Lead zum Angebot?
  • Bedarfsanalyse: Was braucht der Interessent genau?
  • Angebot: Die Lösung ist kalkuliert und versendet.
  • Verhandlung: Einwände werden geklärt.
  • Abschluss: Gewonnen oder verloren.

Wichtig ist, dass die Phasen klar definiert sind und jeder im Team dieselben Kriterien anwendet – sonst verliert die Pipeline ihre Aussagekraft.

Pipeline als Frühwarnsystem

Eine gepflegte Pipeline ist mehr als eine Liste – sie ist ein Frühwarnsystem. Wenn in einer Phase viele Deals stecken bleiben oder die Pipeline insgesamt leer läuft, zeigt sich das früh genug, um gegenzusteuern. So lassen sich Umsatzeinbrüche vorhersehen, bevor sie eintreten.

Das funktioniert nur, wenn die Pipeline aktuell gehalten wird. Ein CRM-System automatisiert Erinnerungen und Statuswechsel. Unsere CRM- und Vertriebsautomatisierung sorgt dafür, dass Ihre Pipeline immer den realen Stand zeigt – und kein Deal vergessen wird.

FAQ

Vertriebspipeline – häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Pipeline und Sales Funnel?

Der Sales Funnel ist das Modell, die Pipeline die konkrete Umsetzung im Alltag. Die Pipeline zeigt die tatsächlichen, einzelnen Deals in ihren Phasen.

Wie viele Phasen sollte eine Pipeline haben?

Meist drei bis sechs. Zu wenige Phasen geben kaum Steuerung, zu viele machen die Pflege aufwendig. Entscheidend ist, dass die Phasen Ihren realen Verkaufsprozess abbilden.

Wie halte ich die Pipeline aktuell?

Am besten über ein CRM mit automatischen Erinnerungen und klaren Regeln, wann ein Deal die Phase wechselt. Eine ungepflegte Pipeline ist wertlos, weil sie falsche Sicherheit gibt.

Den Überblick über Ihre Verkaufschancen?

Wir bauen Ihnen eine Pipeline, die jeden Deal sichtbar macht und keinen Abschluss verschütt gehen lässt.

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